
Seit Jahren reisen medizinische Fachkräfte aus verschiedenen Regionen Chinas ins Autonome Gebiet Xizang, um dort Krankenhäuser zu unterstützen. Besonders Beijing und die Provinz Jiangsu engagieren sich in der medizinischen Zusammenarbeit mit Lhasa. Neben moderner Technik und Fachwissen engagieren sich die Ärzte auch in der Ausbildung lokaler Fachkräfte sowie beim Auf- und Ausbau medizinischer Abteilungen.
Dank der kontinuierlichen Unterstützung haben sich Ausstattung und Behandlungsmöglichkeiten vieler Krankenhäuser deutlich verbessert. Heute sind selbst Krankenhäuser auf Kreisebene in der Lage, akute und schwere Fälle zu versorgen. Die durchschnittliche Lebenserwartung in Lhasa liegt inzwischen bei über 72 Jahren.