VideosTibetischer Kaffee in LhasaDie Cafés in der Stadt Lhasa im chinesischen Autonomen Gebiet Xizang haben lokale Besonderheiten. Sie kombinieren auf kreative Weise lokale Zutaten mit Kaffee und fügen dem Kaffee Yakmilchquark, Butter und geröstetes Gerstenpopcorn hinzu, um einen Kaffee nach tibetischer Art zu kreieren.22-Aug-2025Imker in XizangDer Imker Zhang Liangfu aus der Präfektur Shannan im chinesischen Autonomen Gebiet Xizang hat in den vergangenen zehn Jahren die wissenschaftliche Imkereitechnik und das Honigproduktionsverfahren auf der Hochebene gefördert, was den lokalen Landwirten zu gemeinsamem Wohlstand verhalf. 22-Aug-2025Verschiedene ethnische Gruppen leben in Xizang harmonisch zusammenSeit der Gründung des Autonomen Gebiets Xizang vor 60 Jahren leben die verschiedenen ethnischen Gruppen in dem Gebiet harmonisch zusammen. Im Wohnviertel Hongxing in der Stadt Shannan leben mehr als 10.000 Einwohner aus 23 ethnischen Gruppen, darunter Angehörige der Tibeter sowie der Han- und der Hui-Nationalität. Sie gehen freundschaftlich miteinander um.21-Aug-2025Xizang fördert ökologischen AufbauXizang ist ein wichtiges ökologisches Schutzgebiet Chinas. In den letzten Jahren wurden dort eine Reihe bedeutender ökologischer Projekte vorangetrieben, wodurch die Dynamik der grünen Entwicklung kontinuierlich gestärkt wurde. Hier leben und vermehren sich 68 Arten von Wildtieren, die unter nationalem Schutz stehen, darunter Schwarzhalskraniche und Tibetantilopen.20-Aug-2025Medizinische Hilfe für Xizang – Hoffnung auf dem Dach der WeltLaoyan besuchte für Sie ein Krankenhaus im tibetischen Nagqu, um zu erfahren, wie seltene und endemische Krankheiten dort behandelt werden.20-Aug-2025Junge Ärztin in ShigatseDie junge Frau Cangmula aus dem chinesischen Autonomen Gebiet Xizang wollte schon seit ihrer Kindheit Ärztin werden. Nach dem Studium kehrte sie in ihre Heimat zurück. Jetzt arbeitet sie in einer Klinik in der Stadt Shigatse. Mit ihrem Engagement möchte sie die Gesundheit der Menschen in ihrer Heimat schützen.19-Aug-2025Ein neues Xizang voller Wohlstand und FortschrittXizang verfügt über einzigartige Naturlandschaften und eine bunte, reiche Kultur. In den letzten Jahren wurde die Verbindung von Landschaft und typischer Kultur genutzt, um die Kultur- und Tourismusbranche tatkräftig voranzutreiben. Dadurch wird die sozioökonomische Entwicklung gefördert und die Einnahmen der Bevölkerung steigen.19-Aug-2025Innovation der Tangka-KunstDie Tangka-Kunstwerke von tibetischen Künstlern zeigen eine Verbindung der traditionellen Tangka-Kunst mit der Nationalmalerei und der Ölmalerei.18-Aug-2025Nagqu: Ein neues Bild der ländlichen WiederbelebungAuf dem Hochland von Nagqu war das Leben der Hirten früher äußerst hart. Durch den Besuch einer neuen Hirtensiedlung und einer Yak-Farm in Nagqu wurde Laoyan Zeuge des gewaltigen Wandels des Lebens der Bevölkerung.18-Aug-2025Thangka-Malerei: Traditionelle Kunst mit neuem SchwungDampa Rabten ist ein Meister der traditionellen tibetischen Malerei. Im Jahr 1980 brach er mit der Tradition, diese Kunst nur an Männer weiterzugeben, und gründete in Lhasa eine Thangka-Schule, in der auch Mädchen unterrichtet wurden. In den letzten 45 Jahren haben dort mehr als 500 Kinder von Bauern und Hirten die Kunstfertigkeit der Thangka-Malerei erlernt und so zu der Weiterentwicklung dieses alten, immateriellen Kulturerbes beigetragen.15-Aug-2025Xizang in Harmonie mit der NaturSeit Jahren hat das Autonome Gebiet Xizang in Südwestchina seine Einsätze zum Schutz des regionalen Ökosystems sowie der symbolträchtigen Tierarten kontinuierlich erhöht. So ist beispielsweise die Zahl der Tibet-Antilopen, die zu den staatlich geschützten Tierarten der ersten Klasse zählen, im Nationalen Naturschutzgebiet Sêrling Co von 3.000 bis 4.000 vor zehn Jahren auf heute mehr als 40.000 gestiegen. Auch die Zahl anderer seltener Tierarten wie Schneeleoparden und Argali-Schafe nimmt kontinuierlich zu. Der Gefährdungsstatus der tibetischen Antilope wurde von „vom Aussterben bedroht“ auf „potentiell gefährdet“ herabgestuft.14-Aug-2025Alte Salzstraße in Xizang wieder lebendigEine 1.000 Jahre alte Salzhandelsroute in der Präfektur Ngari im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang erlebt eine moderne Renaissance. Durch den Aufbau einer Industriekette zur Verarbeitung von Rohsalz wurden von 2019 bis 2024 870 Tonnen Salzprodukte in Höhe von 4,25 Millionen Yuan RMB verkauft. Zudem planen die lokalen Behörden, Kulturtourismus zum Thema antike Salzstraße zu entwickeln, um die traditionelle tibetische Salzkultur zu verbreiten.12-Aug-2025Xizang: Durch Aufforstung das Plateau begrünenDank umfangreicher Aufforstungsmaßnahmen erlebt Lhasa einen bemerkenswerten ökologischen Wandel. Ein gutes Beispiel ist der Nanshan-Park, der gegenüber dem Potala-Palast liegt. Als Xizangs erstes groß angelegtes Pilotprojekt zur Aufforstung beherbergt der Park nun über 800.000 Pflanzen, die für das Wachstum in Höhenlagen geeignet sind. Heutzutage ist der Nanshan-Park bereits ein beliebtes Ausflugsziel in Lhasa geworden.12-Aug-2025Ökotourismus in Xizang floriertIn den Tiefen des Nyenchen-Tanglha-Gebirges im Autonomen Gebiet Xizang in Südwestchina sind die einst abgelegenen Sehenswürdigkeiten wie der Sakpu-Schneeberg inzwischen beliebte Reiseziele. Dank stetig verbesserter Verkehrsinfrastrukturen hat sich der Ökotourismus in der Region schnell entwickelt.11-Aug-2025Intelligentes Farming fördert Modernisierung der Tierzucht in XizangEine intelligente Ranch im Kreis Lhunzhub im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang hat die traditionelle Hochlandviehzucht erfolgreich in einen modernen, vollständig integrierten Industriezweig verwandelt. Allein im Jahr 2023 erwirtschaftete die Ranch durch Yak-Zucht vier Millionen Yuan RMB. Seit 2018 ist das durchschnittliche Jahreseinkommen pro Haushalt um 1.200 Yuan RMB gestiegen.11-Aug-2025Achtjähriger schreibt Tibetisch so präzise wie gedrucktDie Handschrift dieses Achtjährigen begeistert im Netz: Seine tibetische Kalligrafie ist derart ordentlich und gleichmäßig, dass sie fast wie aus dem Drucker stammen könnte!08-Aug-2025Mehr