Mama YuDie Seele des Cloisonné-Handwerks erlebenMama Yu folgt einer Meisterin des immateriellen Kulturerbes und erschließt sich die zentralen Arbeitsschritte des chinesischen „kaiserlichen Schatzes“ Cloisonné. Dabei erlebt sie den entscheidenden Kernprozess – das „Einsetzen der Emailfarbe“ (点蓝) – hautnah und probiert ihn selbst aus.14-Apr-2026Wenn östliches „weiches Gold“ auf westliche Edelsteinkunst trifftAuf der China International Fashion Week begegnet die einst von den Kaiserhöfen der Ming- und Qing-Zeit geschätzte Seide Xiangyunsha – bekannt als „weiches Gold“ – der Edelsteinhandwerkskunst aus Idar-Oberstein in Deutschland. Gemeinsam entsteht eine Modenschau, die östliche und westliche Ästhetik eindrucksvoll vereint.10-Apr-2026Wachstum der modernen Haustierindustrie – Highlights der Beijing Pet Fair 2026Kurz vor dem Qingming-Festival hat die 2026 Beijing Pet Fair stattgefunden. Mit den zentralen Highlights „Gesamte Industriekette, intelligente Trends und Interaktion zwischen Mensch und Haustier“ wurde internationalen Besuchern die Freude durch die Haustier-Wirtschaft präsentiert.06-Apr-2026Brautmode von 56 Volksgruppen – Gu Axin bringt ländliche Mode auf die WeltbühneIn der China International Fashion Week 2026 hat Gu Axin, der berühmte Designer hinter dem „Guizhou Dorf-Laufsteg“, Brautmode von allen 56 Volksgruppen Chinas auf der internationalen Bühne präsentiert. Jeder Look birgt handwerkliche Tradition und kulturelle Tiefe. Wenn 56 Arten von Schönheit zu einem Bild verschmelzen, wenn ländliche Ästhetik die internationale Bühne erobert – Das ist die schönste Form von Mode.03-Apr-2026Kulturelles Erbe und nachhaltige LebensweiseBeim Chinesisch-Deutschen Themen-Tag der Internationalen Modewoche in Beijing begegnen wir dem Thema „Kulturelles Erbe und nachhaltige Lebensweise“ und eröffnen einen modischen Dialog zwischen Ost und West. Von der Edelsteinverarbeitung bis zur Medienkraft, von der Tai-Chi-Weisheit bis zur Lebensinnovation – hier entsteht eine nachhaltige Zukunft durch die Begegnung chinesischer und deutscher Kulturen.26-Mar-2026Besuch einer Seilbahnfabrik in Xinjiang – Die Eiskulturwirtschaft verzeichnet anhaltenden BoomDie Xinjiang Huatongtaike Freizeitanlagen GmbH geht internationale Kooperationen ein. Das Unternehmen arbeitet mit namhaften Marken aus der Schweiz, Deutschland und weiteren Ländern zusammen. Zu den prominentesten Projekten zählen die Seilbahn im Schweizer Skigebiet Jiangjunshan sowie die Freizeitanlagen in Nalati und am See Sayram.10-Mar-2026Song Shuixian erzählt: Als Botschafterin der Shui-PferdehaarstickereiFrau Song Shuixian ist die national repräsentative Überlieferin der Shui-Pferdehaar-Stickerei und ehemalige Abgeordnete des chinesischen Nationalen Volkskongresses. Sie wird uns von ihrer Geschichte mit der Pferdehaar-Stickerei erzählen.08-Mar-2026Erster Druck im Jahr des PferdesDas Jahr des Pferdes steht bevor und die Feierstimmung ist groß! Mama Yu probiert erstmals die Technik der Serigrafie aus und lernt, Farbe aufzutragen und zu verstreichen. Durch die offenen Linien des Siebs sickert die rote Farbe und ein Pferd mit fliegenden Mähnen erscheint auf dem Papier. Sie druckt selbst „Erfolg beim ersten Versuch” und schreibt den vorwärtsstrebenden Geist und herzliche Glückwünsche zum Jahr des Pferdes!02-Mar-2026Herausforderung Erwin Avenue – die „Teufelspiste“ von XinjiangDie „Erwin Avenue“ im Skigebiet „Seidenstraße“ in Xinjiang ist weit mehr als nur eine Skipiste: Mit einer Steigung von 36 Grad und einem Höhenunterschied von 400 Metern gilt sie als echte „Teufelspiste“ für Skifahrer. Zugleich erzählt sie eine berührende Geschichte grenzüberschreitender Verbundenheit im Wintersport.26-Feb-2026Skivergnügen in Xinjiang und kulinarische EntdeckungenIm Skigebiet „Seidenstraße“ in Xinjiang kosten Mama Yu und der deutsche Blogger Baozi in den Pausen zwischen den Abfahrten typische regionale Spezialitäten wie gebackene Baozi und Lammspieße. Darüber hinaus erleben sie traditionelle Musik- und Tanzdarbietungen mit ausgeprägtem lokalem Charakter.19-Feb-2026Die vielen Vorstellungen eines PferdesIn der chinesischen Kultur gilt das Pferd als klassisches Symbol für Vorwärtsstreben und Glück. Es verkörpert die positiven Erwartungen der Menschen an Mut und Erfolg im neuen Jahr. Zu Beginn des Pferdejahres besucht meine Kollegin Yu Yue ein Kunstmuseum in Beijing und schaut sich dort eine Ausstellung zum Thema Pferd an. Anhand der vielseitigen Pferdewerke chinesischer Künstler vermittelt sie uns die geistige Bedeutung des Pferdes in der chinesischen Kultur und übermittelt so herzliche Neujahrsgrüße!12-Feb-2026Gespräch über das Skifahren in China und DeutschlandZusammen mit einem deutschen Freund namens Baozi gehe ich im Silk Road Ski Resort Skifahren. Während der Gondelfahrt plaudern wir über die Unterschiede zwischen dem chinesischen und dem deutschen Skifahren – von den Pisten bis hin zur Skikultur. Trotz dieser Unterschiede verbindet uns die gemeinsame Leidenschaft fürs Skifahren in den Bergen entlang der Seidenstraße.11-Feb-2026Erster Eindruck vom Skigebiet in XinjiangVor den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina trifft der Deutsche mit dem Spitznamen "Baozi" (Robert Adolf) im Silk Road Ski Resort bei Ürümqi in Xinjiang auf Mama Yu. Als erstes 5S-Skigebiet Chinas hat es sich seit seiner Eröffnung im Jahr 2003 dank des angenehmen Klimas im Tal am Nordfuße des Tianshan-Gebirges und seiner über 20-jährigen Erfahrung den Ruf als „das bequemste Skiparadies Chinas“ erworben.05-Feb-2026Pferdeschwanzstickerei – der goldene Faden zum WohlstandGuo Lixin ist eine national anerkannte Vertreterin der Pferdeschwanzstickerei der Sui-Minderheit. Sie treibt die Weitervererbung und Innovation dieser als „lebendes Fossil“ bezeichneten Handwerkskunst voran. Sie bildet Stickfrauen aus und unterstützt arme Frauen dabei, ein Einkommen zu erzielen. So bewahrt die alte Pferdeschwanzstickerei nicht nur die tausendjährige Kultur, sondern wird auch zum Faden, mit dem Frauen ein besseres Leben gestalten und die ländliche Wiederbelebung vorantreiben.29-Jan-2026Das Immaterielle Kulturerbe der „Pferdehaarstickerei“ in Beijing erlebenIn den abgelegenen Bergen von Guizhou, wo die Shui leben, wird eine einzigartige Stickkunst mit Pferdehaar als Faden weitergegeben: die Pferdehaarstickerei. Sie gilt als „lebendiges Fossil unter den Stickereien“. Heute besuchen wir eine Werkstatt für dieses immaterielle Kulturerbe im Bezirk Tongzhou in Beijing.22-Jan-2026Besuch auf dem Jinsha-Museumsgelände: Auf den Spuren der geheimnisvollen Shu-KulturMama Yu begab sich auf eine Reise in die Welt der Shu-Kultur und besuchte das Jinsha-Museumsgelände. Besonders verweilte sie vor dem goldenen Sonnenvogel-Anhänger und der bronzenen Maske, um die beeindruckende Zivilisation und die meisterhafte Handwerkskunst von vor 3.000 Jahren hautnah zu erleben.15-Jan-2026Mehr